Herzlich Willkommen bei Watzmann.de

 

Bei uns finden Sie die Geschichte, Hütten und Touren über den Watzmann

 
 

 

 

Der Berg

 
Die Berchtesgadener Alpen, das sind neun Gebirgsgruppen, von denen die Gruppe des Watzmann wohl die bekannteste ist. Sie liegt auch zentral im Inneren der Berchtesgadener Alpen, quasi als Binnenbereich. Die anderen acht Gruppen sind kreisförmig um den Watzmann angeordnet.
 
Als höchster Berg des Berchtesgadener Landes erhebt sich der Watzmann über den Berchtesgadener Talkessel. Er ist ein gewaltiges Massiv mit einer Reihe von eigenständigen Gipfeln. Im Osten liegt der Königssee, im Westen das mit Geröll gefüllte Wimbachtal. Die Gipfel des Hauptkammes sind das Hocheck, die Mittelspitze und die Südspitze. 
Der gesamte Watzmannstock überragt mit 2713 m Höhe alle Berge ringsum um Längen.

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Der Berg

 
Die Berchtesgadener Alpen, das sind neun Gebirgsgruppen, von denen die Gruppe des Watzmann wohl die bekannteste ist. Sie liegt auch zentral im Inneren der Berchtesgadener Alpen, quasi als Binnenbereich. Die anderen acht Gruppen sind kreisförmig um den Watzmann angeordnet.
 
Als höchster Berg des Berchtesgadener Landes erhebt sich der Watzmann über den Berchtesgadener Talkessel. Er ist ein gewaltiges Massiv mit einer Reihe von eigenständigen Gipfeln. Im Osten liegt der Königssee, im Westen das mit Geröll gefüllte Wimbachtal. Die Gipfel des Hauptkammes sind das Hocheck, die Mittelspitze und die Südspitze. 
Der gesamte Watzmannstock überragt mit 2713 m Höhe alle Berge ringsum um Längen.
Mythos
 
Es herrschte einmal vor alter Zeit im Berchtesgadener Lande ein König namens Watzmann. Derselbe liebte weder Menschen noch Tiere und süße Lust war es seinem grausamen Herzen, die Menschen zu quälen und die Tiere zu martern.
 
Darum war auch die wilde Jagd seine höchste Freude, wo ihn Rüdengeheul und Hörnerschall umgab, dass die Wälder davon widertönten. Doch nicht allein er, auch Weib und Kind fanden hohe Lust an der wilden Hetzjagd, wenn die dampfenden Rosse unter ihnen zusammenstürzten und das totgehetzte Wild von den Hunden zerfleischt wurde.
So ging es Tag und Nacht. Lange Zeit trieb er es so, aber Gottes strenges Strafgericht ereilte den Gottlosen.
 
„Hallo, hinaus zur wilden Jagd!“ tönte es einst wieder durch den Schloßhof, die Hörner schallten, die Rüden heulten und bald ging es mit  Weib und Kindern wieder dahin in wildem Zug. Im Dämmerlicht sah der König ein Mütterlein, die Enkelin auf dem Schoß und lenkt sein Pferd vor die Hütte hin, dass Reiter und Ross sie zerstampften. Und wie der Bauersmann und sein Weib trostlos aus der Hütte treten, um die sterbende Mutter im Hause zu betten, da hetzt der König die schnaubenden Rüden auf sie, dass auch sie unter den Zähnen der Bestien verschieden. Lachenden Blicks sah der König zu und mit ihm die Gattin und Kinder, wie sterbend im Blute, Menschen sich windeten.
 
Da erhob das Mütterlein mit gebrochenem Blick empor, die zerfleischte Rechte und fluchte fürchterlich im Sterben dem König und der Königin mit ihren sieben Kindern, dass sie die Strafe der Gottheit erreiche und in Felsen verwandle. Und die Erde erbebte, der Sturmwind brauste, als ob das Weltende gekommen; Feuer sprüht aus dem Schoße der Erde und wandelte Vater, Gattin und Kinder zu riesigen Felsen um.
So steht der Watzmann mit Gattin und sieben Kindern in riesige Felsen verwandelt und blickt als ewiges Wahrzeichen herab ins Berchtesgadener Land.
 
Soweit die Erzählung von Franz Englert, wie es in anderen Berichten heißt, soll das Blut der verfluchten Königsfamilie in zwei Seen am Fuße des Watzmannmassives zusammengeflossen sein.
Mythos
 
Es herrschte einmal vor alter Zeit im Berchtesgadener Lande ein König namens Watzmann. Derselbe liebte weder Menschen noch Tiere und süße Lust war es seinem grausamen Herzen, die Menschen zu quälen und die Tiere zu martern.
 
Darum war auch die wilde Jagd seine höchste Freude, wo ihn Rüdengeheul und Hörnerschall umgab, dass die Wälder davon widertönten. Doch nicht allein er, auch Weib und Kind fanden hohe Lust an der wilden Hetzjagd, wenn die dampfenden Rosse unter ihnen zusammenstürzten und das totgehetzte Wild von den Hunden zerfleischt wurde.
So ging es Tag und Nacht. Lange Zeit trieb er es so, aber Gottes strenges Strafgericht ereilte den Gottlosen.
 
„Hallo, hinaus zur wilden Jagd!“ tönte es einst wieder durch den Schloßhof, die Hörner schallten, die Rüden heulten und bald ging es mit  Weib und Kindern wieder dahin in wildem Zug. Im Dämmerlicht sah der König ein Mütterlein, die Enkelin auf dem Schoß und lenkt sein Pferd vor die Hütte hin, dass Reiter und Ross sie zerstampften. Und wie der Bauersmann und sein Weib trostlos aus der Hütte treten, um die sterbende Mutter im Hause zu betten, da hetzt der König die schnaubenden Rüden auf sie, dass auch sie unter den Zähnen der Bestien verschieden. Lachenden Blicks sah der König zu und mit ihm die Gattin und Kinder, wie sterbend im Blute, Menschen sich windeten.
 
Da erhob das Mütterlein mit gebrochenem Blick empor, die zerfleischte Rechte und fluchte fürchterlich im Sterben dem König und der Königin mit ihren sieben Kindern, dass sie die Strafe der Gottheit erreiche und in Felsen verwandle. Und die Erde erbebte, der Sturmwind brauste, als ob das Weltende gekommen; Feuer sprüht aus dem Schoße der Erde und wandelte Vater, Gattin und Kinder zu riesigen Felsen um.
So steht der Watzmann mit Gattin und sieben Kindern in riesige Felsen verwandelt und blickt als ewiges Wahrzeichen herab ins Berchtesgadener Land.
 
Soweit die Erzählung von Franz Englert, wie es in anderen Berichten heißt, soll das Blut der verfluchten Königsfamilie in zwei Seen am Fuße des Watzmannmassives zusammengeflossen sein.